Geschichte

Fast 30 Jahre erfolgreich am Markt

"Das wahre Geheimnis des Erfolgs ist die Begeisterung", wusste schon Automobil-Pionier Walter Percy Chrysler. Diese Begeisterung für Mode ist bei Takko Fashion der Antrieb, der das Unternehmen seit fast 30 Jahren zu einem der führenden Fashion-Anbieter in Deutschland und Europa macht. Und der Erfolg gibt uns recht: Vom regionalen Modehändler zur international tätigen Marke hat sich das Unternehmen bei Kunden und Wettbewerbern gleichermaßen einen Namen gemacht.

Der Markt erlebt Takko Fashion als familienfreundlichen Filialisten, der nicht allein durch günstige Preise, sondern auch durch einen hohen und dennoch tragbaren Modegrad überzeugt. Damit positioniert sich Takko klar gegenüber dem Wettbewerb. Denn jedes Unternehmen kann nur so gut sein, wie es vom Markt wahrgenommen wird. Ein intensiver Wettbewerb verlangt eine klar erkennbare und herausragende Positionierung, will ein Unternehmen nicht im Meer des Angebotes untergehen. Zentraler Faktor für den erfolgreichen Aufstieg von Takko Fashion in die Riege der führenden Fashion-Discounter Europas ist die hohe Bereitschaft, auf Veränderungen am Markt rechtzeitig zu reagieren. Mit großem Engagement hat Takko den Direktimport aufgebaut, ist in viele neue Märkte eingetreten und hat durch kontinuierliche Investitionen in die Filialausstattung und das Filialportfolio das Image des Unternehmens positiv entwickelt. So hat das Unternehmen in den zurückliegenden 30 Jahren immer wieder sein Gesicht verändert, ohne eines dabei aus den Augen zu verlieren: die Begeisterung für die Mode und die Kunden.

1982

Unternehmensgründung unter dem Namen Modea durch die Hettlage Gruppe,
Aufbau des Filialnetzes Ingrid S. und der Multi ModeMärkte

1990

Einstieg des Tengelmann-Konzerns als Mehrheitsgesellschafter,
Erhöhung des Stammkapitals auf 15 Millionen Euro

1999

Management Buy-out unter Mehrheitsbeteiligung der Permira-Fonds und
DB Investor, Umfirmierung in Takko ModeMarkt GmbH & Co. KG

2000

Markteinstieg in Österreich

2003

Markteinstieg in den Niederlanden und Tschechien; Franchise-Filialen in Slowenien

2004

Markteinstieg in Ungarn

2005

Vertikalisierung: Über 80 Prozent der Produkte werden In-house entworfen; Erweiterung des Einkaufs über Direktimporte; Franchise-Filialen in Estland und Litauen

2006

Einführung von Visual Merchandising mit neuem Store Konzept; Markteintritt in Slowakei

2007

Neuer Hauptgesellschafter Advent International; Markteintritt in Rumänien

2008

Markteintritt in Polen; Franchise-Filialen in Kroatien und Portugal

2009

Übernahme der Franchise-Filialen in Kroatien, Slowenien, Estland und Litauen